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Ein Brustpanzer vor und nach der Restaurierungen.
 
Die konservatorische und restauratorische Bearbeitung von Metallen reicht von archäologischen Objekten der Antike über Plastiken des Barock bis hin zu monumentalen Standbildern der Neuzeit.

Eine Bronzekopie des "Ares Ludovisi" der Skulpturensammlung Dresden

Eine etruskische Amphora der
Antikensammlung Berlin

Das Bad des Apoll von Francois Girardon und Thomas Regnaudin

Ein vergoldeter liegender Panther

Die Bronzegruppe "Winkelmann-Ehrung" von Stendal

Die "Mediterrane Skulptur II" von Hans Arp'

Ein samischer Tondo aus Bronze

 

 
Das Mikroskop ist ein unerlässliches Hilfsmittel bei der Begutachtung von Kunstwerken.
 

Die Erfassung des Zustandes von Kunstwerken ist im Schadensfall unumgänglich. Als Fachplaner werden die Projektierung, Planung und Betreuung von Restaurierungen koordiniert.
Oft steht die Frage: Ist das Objekt echt oder eine Nachbildung


Schadensgutachten für die Bronzeplastik "Kopf mit lästigen Gegenständen" von Hans Arp

Konzept zur Restaurierung des Gladiatorenhelmes der Antikensammlung Berlin

Dokumentation des Zustandes für die Plastik "Mediterrane Skulptur II" von Hans Arp

Löwenkämpfer und Amazone am Alten Museum in Berlin

Sanierung der Toranlage am Haus der Wannseekonferenz in Berlin



 
Das theoretische Wissen über die antike Schweißtechnik wird in der Gießerei Lehner  im Experiment überprüft.
 
Eine Antwort auf die Frage „Wie haben die antiken Handwerker ein Objekt hergestellt?“ läßt sich oft mit Hilfe naturwissenschaftlicher und mikroskopischer Untersuchung theoretisch finden. Letzte Gewissheit bringt aber oft nur das Experiment, in dem die antike Technologie nachempfunden wird.

Die Herstellung des makedonischen Schildes aus Pergamon im Experiment

Die antike Technik des Angussschweißens