Startseite Veröffentlichungen Referate – 'Sekundäre Veränderungen an antiken Bronzen und ihre Bearbeitung'
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Die zwei Füße und der Aufsatz eines etrus-kischen Kandelabers (Fackelhalter) waren inner-halb Berlins bis zur Vereinigung der Staatlichen Museen getrennt. Der dritte Fuß und der Schaft befinden sich im Puschkin-Museum Moskau.

SekundÄre VerÄnderungen an antiken Bronzen und ihre Bearbeitung

Nach der kriegsbedingten Verlagerung von Kunstwerken der Berliner Museumsinsel übergab 1958 die Sowjetunion in einer groß angelegten Rückübertragungsaktion tausende Kunstwerke den Museen in der damaligen Hauptstadt der DDR. Die West-Alliierten übergaben von ihnen sicher gestellte Werke dem Westteil der Stadt. Alle fehlenden Werke - so nahm man bisher an - ging in den Wirren im und nach dem zweiten Weltkrieg verloren. Wie nun deutlich wurde, verblieben seinerzeit eine beträchtliche Anzahl archäologischer Kunstwerke in Moskau, von denen ein Teil in der Sonderausstellung „Archäologie des Krieges. Rückkehr aus dem Nichts“ im Puschkin-Museum Moskau gezeigt wurden. In diesem Zusammenhang fand ein Kolloquium zum Thema „Archäologische Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin und des Puschkin-Museums Moskau. Erforschung und Untersuchung, Restaurierung und Konservierung archäologischer Objekte“ statt.

Auf dem Kolloquium wurde zum genannten Thema referiert.

 

 

Weiteres zur Ausstellung und zum Kolloquium ist nachzulesen:
Moskauer Deutsche Zeitung
Berliner Morgenpost
Die Welt